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Die Hochschule im Überblick
Ein kleine Führung mit Informationen über die Geschichte der Hochschule, das Studium, über besondere Einrichtungen, die
Hochschulgebäude und über Veranstaltungen und Kooperationen.
English version
Geschichte
Studium
Besondere Einrichtungen
Hochschulgebäude
Veranstaltungen und Kooperationen
... über der Hochschule (Luftbild)
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Eingang Urbanstraße
Geschichte
Die Musikhochschule um 1910
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Die älteste Musikhochschule Baden-Württembergs wurde bereits 1857 als „Stuttgarter Musikschule“ gegründet, aber schon 1865 in
„Konservatorium für Musik“ umbenannt. Sie war zu dieser Zeit beides, nämlich sowohl eine Ausbildungsstätte für
professionelle
Musiker und Musikerinnen als auch Musikschule in Form der sogenannten „Dilettantenklasse“. Erst 1921 kam es zur Trennung beider Teile; im
neuen
Namen „Württembergische Hochschule für Musik“ ist die Konzentration auf den professionellen Bereich erkennbar. Doch trotz des
zweimaligen
Namenswechsels zeichnete sich die Stuttgarter Hochschule von Anfang an durch eine sehr kontinuierliche pädagogische Arbeit aus.
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Dies kommt einerseits durch konstant hohe Studierendenzahlen und andererseits durch zum Teil erstaunlich lange Amtszeiten der Direktoren zum Ausdruck.
Allein
der erste Direktor Prof. Dr. Immanuel Faisst war von 1859 bis 1894 und damit 35 Jahre im Amt, und Prof. Max Pauer, unter dessen Rektorat die Umbenennung
in eine Hochschule erfolgte, wirkte von 1907 bis 1924 als Direktor.
Von 1924 bis 1929 war Prof. Wilhelm Kempff als Direktor tätig und baute die bereits von dem Pianisten Max Pauer begründete Tradition
hervorragender
pianistischer Ausbildung weiter aus. 1938, unter dem Direktorat von Prof. Carl Wendling (1929-1940), wurde der Hochschule die Ausbildung der
Schulmusiker
übertragen, womit gleichzeitig die Verstaatlichung einherging.
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Der Zweite Weltkrieg traf die „Staatliche Hochschule für Musik“ schwer; sie verlor nicht nur ihr Unterrichtsgebäude, sondern
musste vorübergehend
sogar nach Trossingen ausgelagert werden, wo sie dank der Unterstützung der Fa. Hohner bis 1946 eine Bleibe fand. Nach Jahren der provisorischen
Unterbringung konnte 1955 endlich ein adäquater Neubau bezogen werden. Doch erwies sich auch dieses Gebäude bald als zu klein, da die
Studierendenzahlen innerhalb weniger Jahre auf mehr als 900 anstiegen. Im Rahmen der Bebauung der sogenannten „Kulturmeile“ wurde deshalb in
den
achtziger Jahren im Zusammenhang mit dem Erweiterungsbau der Staatsgalerie auch ein Neubau für die Musikhochschule geplant.
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Die Musikhochschule am Urbansplatz
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So entstand nach den Entwürfen des britischen Architekten James Stirling ein postmodernes Bauensemble von internationalem Rang, das im Jahr 2002
durch die
Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts der Hochschule seinen Abschluss und seine architektonische Abrundung fand.
Die heutige Musikhochschule
Schon in den Anfängen im 19. Jahrhundert war das Stuttgarter Konservatorium auch Ausbildungsort für Schauspieler. Es war deshalb nur
folgerichtig,
dass die Hochschule ab 1963 den heutigen Namen Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst erhielt. Dabei steht für
die Darstellende Kunst nicht nur die Schauspielschule, sondern auch eine sehr
traditionsreiche Opernschule, der deutschlandweit einzige Diplom-Studiengang
für Sprecherziehung mit dem studio gesprochenes wort sowie
das 1983 gegründete und in Deutschland nahezu einmalige Figurentheater.
Durch die Überlassung des aufwendig restaurierten Wilhelma Theaters (erbaut 1837)
verfügt die Hochschule zudem seit 1987
als einzige Theaterhochschule Deutschlands über ein eigenes Lerntheater, das heute mit jährlich etwa 200 Veranstaltungen auch eine erhebliche
Außenwirkung zeigt.
Wilhelma Theater in Stuttgart-Bad Cannstatt
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Neben dem baulichen und strukturellen Fortschritt waren die letzten Jahrzehnte auch durch eine personelle und künstlerisch-pädagogische
Weiterentwicklung geprägt.
Der traditionell sehr starke Bereich der Kirchenmusik wurde unter dem
Direktor Prof. Dr. Hermann Keller (1946-1952) weiter ausgebaut; mit insgesamt 10 Orgeln
ist die Hochschule heute die am besten mit Orgeln ausgestattete Musikhochschule der Welt. Diese gute Ausstattung zeigt sich denn auch in den
künstlerischen Leistungen; die Stuttgarter Organisten genießen einen ausgezeichneten Ruf, und zahlreiche Studierende konnten in
internationalen Wettbewerben hervorragend abschneiden.
Eine weitere Besonderheit der Stuttgarter Hochschule ist die starke Fachgruppe Komposition /
Musiktheorie. Aus der Stuttgarter Hochschule sind zahlreiche
namhafte Komponisten hervorgegangen, von denen Prof. Helmut Lachenmann aus der jüngsten Vergangenheit sicherlich der bekannteste sein dürfte.
Ein hervorragend ausgebautes Elektronisches Studio bietet seit 1989 die
Möglichkeit, auch experimentelle Musik außerhalb traditioneller Musikinstrumente zu erarbeiten und pädagogisch-didaktisch zu vermitteln.
Traditionell stark positioniert ist die Stuttgarter Hochschule auch weiterhin in den Instrumentalfächern; hervorragende
Pianisten, international bekannte
Streicher und Bläser sowie nicht zuletzt eine bedeutende Schlagzeugklasse
belegen nach wie vor das hohe Niveau der Hochschule.
Zu nennen ist auch die traditionelle sehr starke Fachgruppe für Gesang. Gleich
mehrere Professorinnen und
Professoren der Hochschule können ihre auf den großen Bühnen der Welt gesammelten Erfahrungen in die Lehre einbringen.
Angesichts der räumlichen und künstlerischen Möglichkeiten ist die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
auch ein nicht mehr wegzudenkender Faktor im öffentlichen Kulturleben der Region. Im Konzertsaal mit mehr als 500 Plätzen und im
Kammermusiksaal mit 180 Plätzen finden jährlich mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen statt. Hinzu kommen die etwa 200
Aufführungen der Schauspielschule, der Opernschule und des Figurentheaters im Wilhelma Theater.
Konzertsaal im Turm der Musikhochschule
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Kammermusiksaal der Hochschule
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Etwa 770 Studentinnen und Studenten aus mehr als 40 Ländern studieren heute an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst
Stuttgart und nutzen die hervorragenden künstlerischen und räumlichen Möglichkeiten. Nicht zuletzt aber genießen sie auch die
faszinierende
Lage der Hochschule inmitten der Stadt sowie die Einbettung des Hochschulgebäudes in die einzigartige Stuttgarter Kulturmeile mit Staatsoper,
Schauspielhaus,
Staatsgalerie, Haus der Geschichte, Landesbibliothek und Staatsarchiv.

Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (mitte rechts) nach der Fertigstellung des 1. Bauabschnitts. Anstelle des 2.
Bauabschnitts mit Kammermusiksaal, Schauspielschule und Haus der Geschichte klafft noch eine Lücke. Unten im Bild das Staatstheater mit
Schauspielhaus und Opernhaus, daneben der Landtag von Baden Württemberg; in der Mitte links die Staatsgalerie und rechts neben der Musikhochschule
das Abgeordnetenhaus und die Landesbibliothek; ganz oben links das ehemalige Gebäude der Musikhochschule.
Studium
Im grundständigen Studiengang Bachelor Musik (Regelstudienzeit
8 Semester) sind alle instrumentalen sowie vokale und besondere Fachrichtungen zusammengefasst:
Streich- und Zupfinstrumente, Blasinstrumente, Schlagzeug, Konzert- und Bühnengesang, Klavier, Orgel, Cembalo und historische Tasteninstrumente,
Jazz/Pop sowie Komposition, Musiktheorie, Dirigieren und EMP.
Über Profile können im Hauptstudium (Semester 5-8) Studienschwerpunkte gewählt werden, die eine vorwiegend künstlerische, pädagogische oder
theoretisch-wissenschaftliche Ausrichtung haben.
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Auf den Bachelor Musik bauen Master-Studiengänge auf (Regelstudienzeit
4 Semester). Zum Sommersemester 2008 werden folgende Master-Studiengänge eingeführt:
Neue Musik, Klavier-Kammermusik (einschließlich Klavierduo), Kammermusik (für Streicher und Bläser); Alte Musik, Klavier, Korrepetition, Orgel, Cembalo,
Historische Tasteninstrumente, Orgel-Improvisation, Kirchenmusik A, Lied; Blockflöte, Historische Blasinstrumente, Gitarre (einschließlich Gitarrenduo);
Oper.
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Im Studiengang Schulmusik (9 Semester, darunter ein
Praxissemester, Studienabschluss Staatsexamen) erfolgt die Ausbildung für das Lehramt an Gymnasien (das Fach Jazz und Popularmusik kann anstelle eines
wissenschaftlichen Beifaches studiert werden).
Der Studiengang Bachelor Kirchenmusik (8 Semester) leistet die
Ausbildung zum Kirchenmusiker. Aufbauend ist das Masterstudium Kirchenmusik A.
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Die Darstellende Kunst ist mit den Studiengängen Schauspiel
(8 Semester
Diplom) und der Oper (Master) vertreten, in dem die Möglichkeit besteht, nach einer
gesanglichen Grundausbildung 4 Semester lang zusätzlich alle szenischen Fächer zu studieren.
Einmalig an einer Staatlichen Hochschule in Deutschland sind in Stuttgart der Studiengang Bachelor Figurentheater (8 Semester) sowie der Studiengang Sprecherziehung (8 Semester Diplom).
Besonders begabte Absolventen der Masterstudiengänge können ihre Fertigkeiten im Postgradualen Studiengang Konzertexamen (4 Semester) vervollkommnen. Eine Qualifikation zum
Doctor of Musical Arts (DMA) ist in Vorbereitung.
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Die auslaufenden Diplomstudiengänge Künstlerische
Ausbildung und Musiklehrer können nur noch von
Hochschulwechslern in höheren Semestern belegt werden.
Die Vorschule gibt begabten Jugendlichen die Gelegenheit, sich auf das Hochschulstudium vorzubereiten.
Fortbildung für bereits im Beruf stehende Künstler und Pädagogen ermöglicht das Kontaktstudium, das - gegen eine Studiengebühr - künftig eine breite Palette an
Unterrichtsangeboten bieten wird. Lerninstrument für Studierende mit Berufsziel Orchestermusiker/-musikerin ist das Hochschul-Sinfonieorchester. Es erarbeitet pro Jahr - teils mit Gastdirigenten -
u.a. eine große Opernproduktion sowie ein Sinfoniekonzert mit Solisten der Hochschule. Das Studio-Orchester ist Bestandteil der Ausbildung für Schulmusiker, die
Big Band für den Studiengang Jazz, der Hochschulchor für alle Musikstudierenden.
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Für Studierende des Faches Informatik der Universität Stuttgart ist im Rahmen einer Kooperation mit der Universität das Studium der Musiktheorie
als Nebenfach möglich. Umgekehrt können Studierende der Musiktheorie der Musikhochschule an der Universität das Fach Informatik als Nebenfach belegen.
Die Fächer Musikwissenschaft und Musikpädagogik bieten die Möglichkeit der Promotion zum Doktor der Philosophie. In Kooperation mit der
Universität Stuttgart können interdisziplinäre Promotions- und Habilitationsverfahren von den beteiligten Hochschulen gemeinsam oder ergänzend
durchgeführt werden.
Forschungsprojekte und Tagungen in den Fächern Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Musiktheorie (Neue Musik) finden überregionale Beachtung.
Gastkurse und -vorlesungen bedeutender Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft ergänzen und bereichern regelmäßig das Lehrangebot der Stuttgarter
Hochschule.
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Besondere Einrichtungen
Als professionell geführtes Lerntheater dient das Wilhelma Theater
den darstellenden Studiengängen Schauspiel, Oper, Figurentheater und Sprecherziehung.
Das studio gesprochenes wort erarbeitet regelmäßig interdisziplinäre Projekte zusätzlich zu den Studienangeboten des Faches
Sprecherziehung.
Mit modernster Technik ausgestattet ist das Studio für Elektronische Musik.
Richtungsweisende Konzepte dienen der Ausbildung der Komponisten, der Schulmusiker und der übrigen Studierenden. Besonders aktuell ist der
Diplomstudiengang Musikerziehung mit dem Hauptfach Musiktheorie und neue Medien sowie das Fach Computermusik International. Letzteres sieht
Studienanteile in mehreren europäischen Studios vor.
Das Lehrangebot des Studios umfasst Klangerzeugung und -verarbeitung, Studio- und Produktionstechnik, Multimedia- und Internet-Technologien.
Das Studio Alte Musik dient als Plattform für Lehrende und Lernende, die ein
großes Interesse an historischer Aufführungspraxis haben und ein vielfältiges und fachgruppenübergreifendes Engagement für die
Alte Musik im Unterricht und im konzertanten Rahmen in verschiedener Weise und Besetzung anstreben.
Das Tonstudio stellt vielseitige Dienstleistungen für Lehre, Bewerbungen
und eigene CD-Produktionen zur Verfügung.
Das Studio für Instrumentalpädagogik ist die Plattform der Hochschule für
die Belange der Lehrerausbildung in der Instrumentalpädagogik (einschließlich der Methodik der Bereiche Gesang, Sprechen, Elementare
Musikpädagogik und Musiktheorie/Neue Medien). Der erweiterte Kreis um die LeiterInnen der Methodik-Seminare erörtert Inhalte und Strukturen
des Lehrangebots, nimmt zu diesbezüglichen Fragen auf Hochschulebene Stellung, entsendet Vertreter in Gremien und koordiniert Zusatzveranstaltungen
als Ergänzung des ständigen Studienangebotes.
Die Bibliothek der Hochschule ist mit über 100.000 Medieneinheiten eine der
größten Musikhochschulbibliotheken Deutschlands.
Ausgelöst durch die in Stuttgart unter dem Motto „Den Opfern der Gewalt“ veranstalteten 2. Baden-Württembergischen Hochschultage
1989 ist ein
Manuskripte- und Notenarchiv angelegt worden mit Werken europäischer Komponisten, die in den Weltkriegen und Konzentrationslagern ihr Leben haben
hingeben müssen.
Die Hochschule führt alle zwei Jahre den Internationalen Violoncello-Wettbewerb
für Neue Musik durch.
Die Gesellschaft der Freunde der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Studierende der Hochschule in vielfältiger Form zu unterstützen. Ähnlichen Zielen ist der Freundeskreis Wilhelma Theater e.V. verpflichtet.
Unterstützung erhalten die Studierenden und die Hochschule auch durch Stiftungen ortsansässiger Banken, Bausparkassen,
Versicherungsgesellschaften und Unternehmen.
Hochschulgebäude
Das nach Entwürfen der britischen Architekten und Städteplaner James Stirling und Michael Wilford neu erbaute und 1996 bezogene
Hochschulgebäude liegt zentral an der „Kulturmeile“ Stuttgarts: Unmittelbar neben der Neuen Staatsgalerie und der Landesbibliothek, 3
Gehminuten
von Oper und Theater, 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Zentrum und Blickfang des Gebäudes ist der Turm, der neben der Bibliothek und
Unterrichtsräumen den Konzertsaal beinhaltet. Mit seinen knapp 500 Plätzen ist er der Drehpunkt des hochschulöffentlichen Geschehens.
Er verfügt über eine große Orgel der Firma Rieger, die mit der Synthese aus französischem und deutschem Klangideal (5761 Pfeifen,
81 Register) ein besonders vielseitiges Konzertinstrument darstellt.
Der im Jahre 2002 fertig gestellte zweite Bauabschnitt birgt u.a. einen Kammermusiksaal (180 Plätze), eine Probebühne und
Unterrichtsräume
für die Schauspielschule sowie Räume für Bewegungsunterricht.
Das klassizistische ehemalige Sommertheater des württembergischen Hofes, das nach Entwürfen von Ludwig von Zanth 1839 erbaut wurde,
ist ein wahres Kleinod. Es wurde 1987 für Zwecke der Hochschule hergerichtet und steht seitdem mit seinen 350 Plätzen als "Wilhelma Theater"
für Aufführungen der Studiengänge Schauspiel, Figurentheater, Oper und Sprecherziehung zur Verfügung.
Veranstaltungen und Kooperationen
Mit jährlich rund 250 eigenen Veranstaltungen und Kooperationskonzerten in den
Konzertsälen und ca. 200 Vorstellungen u.a. im Wilhelma Theater leistet die Hochschule einen gewichtigen Beitrag zum Kulturleben der Stadt und der
Region. Sie veranstaltet Opern- und Theateraufführungen, Sinfonie-, Chor-, Kammermusik- und Solistenkonzerte sowie Konzertreihen (Dozentenkonzerte,
WERKstadtKONZERTE, Orgelkonzerte). Dazu kommen zahlreiche öffentliche
Vortragsabende der Instrumental-, Gesangs- und Kompositionsklassen. Das Studio für
Elektronische Musik veranstaltet regelmäßg im Sommer
die „Elektronische Nacht“.
Die Hochschule kooperiert im Veranstaltungsbereich mit zahlreichen Kulturinstitutionen des Landes, so u.a. mit dem Südwestrundfunk (SWR), den
Stuttgarter Philharmonikern und der Stuttgarter Musikschule, im Bereich der Lehre mit der Universität Stuttgart und der Filmakademie Ludwigsburg.
Sie unterhält außerdem Partnerschaften zu Hochschulen in Russland, Tschechien, Ungarn, Polen, Spanien, Japan, Südafrika und China.
... über der Hochschule
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Luftaufnahme aus dem Buch "Flug über die Region Stuttgart",
erschienen im Silberburg-Verlag, www.silberburg.de.
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