ALLGEMEINES

 

    

Allgemeines über die Bibliothek



Aufgaben der Bibliothek

Die Bibliothek der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst ist in erster Linie eine Einrichtung für die Studenten und Dozenten des Hauses. Wir beschaffen Medien für Unterricht, Lehre, Aufführungen und Veranstaltungen in der Musikhochschule, wobei wir bei letzterem in steigendem Maße auch Materiale bei entsprechenden Verlagen mieten, weil diese nicht käuflich sind.

Die Bestände umfassen Musica practica, musikwissenschaftliche Fachliteratur und solche aus Randgebieten sowie Tonträger, AV Medien und Zeitschriften, wobei sich der Bestandsaufbau an den Unterrichtsfächern der Hochschule orientiert.

Die Hochschulbibliothek ist eine öffentliche Einrichtung und steht deshalb auch anderen musikinteressierten und/oder ausübenden Nutzern offen. Das Entleihen, also das Mitnehmen von Beständen der Hochschulbibliothek, bleibt allerdings den Angehörigen der Hochschule, Dozenten und Studenten, vorbehalten.

Die externen Nutzer können die umfangreichen Nachschlagewerke nutzen, unser Zeitschriftenangebot wahrnehmen oder auch aus den ca. 7000 AV-Medien für den Gebrauch in der Bibliothek auswählen. Selbstverständlich sind wir gerne zu musikbibliothekarischen Auskünften bereit.

Unsere Präsenz in den Internetkatalogen zieht eine zunehmende Nachfrage per Fernleihe nach sich, wobei wir hier - nicht zuletzt aus personellen Gründen - i. d. R. auf die Präsenznutzung verweisen müssen. Das betrifft allerdings nicht unsere Rara die wir auf Anfrage verfilmen lassen.

Die genauen Informationen über die Nutzung der Bibliothek entnehmen Sie bitte auch unserer Benutzungsordnung.



Personal

insgesamt 3,4 Planstellen, davon eine musikbibliothekarische Stelle und ein/e Auszubildende/r (Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste/Bibliothek).



Bestand

  • Schwerpunkt Musica practica und Unterrichtsliteratur für die an der Hochschule angebotenen Instrumental- und Theoriefächer (s. Studienangebot
  • keine Noten oder Literatur zur U-Musik (Ausnahme: Jazz)
  • Freihandaufstellung nach hauseigener Systematik:
    • Bücher: nach Sachgebieten
    • Noten: nach Besetzung
    • CD/LP: numerisch (Präsenzbestand), inhaltliche Erschließung über Kataloge
Insgesamt:

123.150 Medieneinheiten (Gesamtbestand am 31.12.2008):

85.749  Noten
20.927  Musikbücher
8.413  CDs (Präsenzbestand)
3623  LPs (Präsenzbestand)
243  Videos
117  sonstige AV-Medien
478  DVDs
2.191  Rara (incl. 43 Autographen, Präsenzbestand)
45   laufende Zeitschriften

Sondersammlungen:
  • Sammlung Barchet (Noten aus dem Nachlaß des Stuttgarter Cellisten Siegfried Barchet)
  • Archiv "Opfer der Gewalt" (Werke von Komponisten, die Opfer der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus waren)



Ausstattung

ca. 50 Arbeitsplätze, davon:

  • 6 Medien-Arbeitsplätze für CD-, MC-Nutzung, davon 2 auch für LP- und DAT-Nutzung
  • 10 CD-Abhörplätze
  • 2 Video-Arbeitsplätze (HS bzw. VHS/DAT-Nutzung)
  • 5 PC-Arbeitsplätze für BISSCAT und Internet, davon 1 für DVD und zusätzlich NAXOS- Audio-Datei
Kopiermöglichkeit:

1 Kopiergerät für Selbstkopierer



Recherche

  • Zettelkataloge (für Bestände bis Ende 2005):
    • Alphabetischer und Systematischer Katalog
      • Bücher
      • Noten
      • CDs/LPs
    • Interpreten-Katalog(für Bestand ab 1994, nicht über PC abfragbar)
      • CDs/LPs
    • Sonderkataloge (nicht über PC abfragbar)
      • Amerikanische Komponisten (Noten)
      • Französische Komponisten (Noten)
      • Advent/Weihnachten (Noten)
      • Jazz (Noten)
      • Examensarbeiten von Studenten der MHS
      • Videos (nach Komponisten/Interpreten/Titel)

  • Bibliothekskatalog (online) für alle Bestände


  • Recherche über PC
    Über BISSCAT (Bibliotheksinformationssystem Stuttgart) - Programm für Bestände der Musikhochschule ab 1994.
    Es stehen 5 Bildschirm-Arbeitsplätze zur Verfügung.


  • Recherche im BISSCAT/Kartenkatalog
    Alle Medien (Noten, Bücher, Tonträger) der MHS, die ab 1994 erworben wurden, sind im BISSCAT und alle im Bestand befindlichen Medien bis Ende 2005 auch im Kartenkatalog enthalten.
    BISSCAT und Kartenkatalog überschneiden sich also für die Zeit von 1994 bis Ende 2005. Im Zweifelsfall müssen Sie also im Kartenkatalog und im BISSCAT recherchieren.


  • Recherche im WWW-OPAC des SWB (Südwestverbund)