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Der Studiengang Kirchenmusik (evangelisch / katholisch)
Der Studiengang Kirchenmusik B wird ab Wintersemester 2007/08 als Bachelor Kirchenmusik B angeboten, nicht mehr als Diplomstudiengang!
Studiengang Bachelor Kirchenmusik B
Studiengang Master Kirchenmusik A
Leitung der Studienkommission und Beratung:
Prof. Jürgen Essl (ev.), Leiter
Prof. Willibald Bezler (kath.), stellvertretender Leiter
Lehrveranstaltungen Kirchenmusik
Lehrkräfte
Handbuch für Studienbewerber (Anforderungen für die Aufnahmeprüfung)
Institut für Orgel und Historische Tasteninstrumente
KM-B: Studien- und Prüfungsordnung für den Diplom-Studiengang Kirchenmusik (B) evangelisch / katholisch
KM-B: Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Diplom-Studiengang Kirchenmusik (B) evangelisch / katholisch (Prüfungsinhalte)
KM-A: Studien- und Prüfungsordnung für den Aufbaustudiengang Kirchenmusik (A) evangelisch / katholisch
KM-A: Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Aufbaustudiengang Kirchenmusik (A) evangelisch / katholisch (Studienplan und Prüfungsinhalte)
Grundständige Studiengänge:
Diplomstudiengang Kirchenmusik-B (ev. / kath.); Regelstudienzeit 8 Semester.
Doppelstudium Kirchenmusik-B / Schulmusik; Regelstudienzeit 10 Semester.
Das Kirchenmusik-B-Studium kann auch mit dem Studiengang Musiklehrer (ML) kombiniert werden.
Aufbaustudiengang:
Kirchenmusik-A (ev. / kath.); Regelstudienzeit 4 Semester nach Abschluss Kirchenmusik-B.
Die Zulassung zum Studium erfolgt nach bestandener Aufnahmeprüfung (Anforderungen siehe Immatrikulationssatzung).
Die Inhalte und die Organisation des Studiums regelt die jeweilige Studienordnung.
Unterrichtsfächer KM-B: Orgelliteraturspiel, Liturgisches Orgelspiel/Improvisation, Chorleitung, Orchesterleitung, Kinderchorarbeit, Musiktheorie, Klavier, Gesang/Stimmbildung, Gehörbildung, Kirchenmusikgeschichte, Partiturspiel, Generalbassspiel, Instrumentenkunde, Orgelkunde, Sprecherziehung
Liturgik, Hymnologie, Bibelkunde, Kirchenkunde (ev.)
Liturgik, Gregorianik, Glaubenslehre, Deutscher Liturgiegesang (kath.).
Unterrichtsfächer KM-A: Orgelliteraturspiel, Liturgisches Orgelspiel/Improvisation, Chorleitung, Orchesterleitung, Musiktheorie, Klavier, Gehörbildung, Partiturspiel, Generalbassspiel.
Instrumente:
In den Räumen der Hochschule stehen insgesamt elf Orgeln für Unterricht und Üben zur Verfügung. Dazu gehören u.a.:
Konzertsaal: Rieger (Schwarzach): IV / 81
Raum 3.03: Goll (Luzern): III / 32
Raum 3.04: Mühleisen (Leonberg): III / 31
Raum 3.01: Gaston Kern (Hattmatt): III / 27 (klassischer französischer Stil)
Raum 3.01: Ahrend (Leer-Loga): II / 15 (norddeutscher Stil)
Raum 3.01: italienisches Originalinstrument (Venedig um 1800), restauriert von Woehl (Marburg)
Raum 4.08: Rohlf (Neubulach): III / 11
Raum 2.83: Wiedenmann (Eberhardszell): III / 15
Raum 2.84: Weigle (Echterdingen) / Mühleisen (Leonberg): III / 37
Ein Orgelpositiv von Hauser (Kleindöttingen)
Der Chorleitungsunterricht findet mit gut besetzten Übchören und dem Hochschulchor statt und erreicht Praxisbezug durch begleitete Arbeit mit Laienchören.
Die Kinderchorausbildung erfolgt in Kooperation mit der Stuttgarter Domsingschule.
Für die Orchesterleitung steht das sinfonische Studioorchester zur Verfügung.
Ein Seminar für Kirchenmusikpraxis schließt die Vorbereitung auf das Berufsfeld ab.
Die Hochschule hat eine Abteilung für Jazz/Popularmusik. Die Neue Musik hat an der Hochschule ebenfalls einen bedeutenden Stand; ein modern ausgestattetes Studio für Elektronische Musik steht zur Verfügung.
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Aktuell: Orgelführungen mit Konzert
Die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellend Kunst bietet während des Semesters in Kooperation mit der Stuttgart Marketing GmbH einmal im Monat am Sonntag spannende Orgelführungen mit anschließendem Konzert an.
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Die Hochschule bekommt ihre "Bach-Orgel"
SPEKTRUM begleitet die Entstehung der neuen Orgel
(Text: Jürgen Essl; Artikel aus dem SPEKTRUM vom Winter 2005/06)
Ab Herbst 2006 wird in Raum 4.50 viel Orgelmusik von Bach erklingen. Dann soll nämlich die lang ersehnte so genannte "Bach-Orgel" die Instrumente der Hochschule ergänzen.
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Die Orgeln der Musikhochschule: Teil 1: Geschichte / Überblick
Die Planungen für den von Sir James Stirling entworfenen Neubaus der Musikhochschule boten die einzigartige Chance, ein Gesamtkonzept für ein Ensemble von Unterrichtsorgeln zu entwickeln, welches heutigen Anforderungen an eine stilistisch differenzierte Interpretation von Orgelmusik der wichtigsten Zeit- und Nationalstile Rechnung trägt. Teil 2: Instrumente
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Cembali und andere historische Tasteninstrument der Musikhochschule
Mit einem Teil der für die Erstausstattung des Neubaus der Musikhochschule zur Verfügung gestellten Finanzmittel konnten in den vergangenen Jahren etliche historische Tasteninstrumente erworben werden. Es handelt sich dabei um elf Cembali und ein Clavichord, die im Unterricht, in Konzerten und bei Prüfungen zum Einsatz kommen.
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Studio Alte Musik
Im Wintersemester 2003/04 ist das Studio Alte Musik eingerichtet worden als Plattform für Lehrende und Lernende, die ein großes Interesse an historischer Aufführungspraxis haben und ein vielfältiges und fachgruppenübergreifendes Engagement für die Alte Musik im Unterricht und im konzertanten Rahmen in verschiedener Weise und Besetzung anstreben.
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